Komfort, Sicherheit, Barrierefreiheit?
Unterstützung der "Initiative Barriere-Frei" gegen S21

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Gute Verkäufer erzählen die - halbe - Wahrheit.

Die andere Hälfte erzählen wir, die Gegner von Stuttgart 21.
Jeder Bauherr (Steuerzahler) erwartet für sein gutes (Steuer-)Geld kein “Optimum” (womit gemein ist: “besser geht’s halt nicht”), sondern die Superlative. So auch die informierten “Mutbürger”.

Diese Website war zunächst als Pool
für alle Bereiche des Projekts Stuttgart 21 gedacht,
die kritisch begutachtet werden müssen.
Inzwischen konzentriert sich diskussion21.de
auf Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit.
Die alten Sammlungen sind unter Hintergrund zu finden.

Lieber alle Bahnhöfe barrierefrei gestalten,
als ein zu teueres, zu barriere-volles, zu enges, zu schräges und zu risikorreiches Stuttgart 21 bauen.

Mit Sicherheit : Oben - bleiben !
Zugunsten eines innovativen, bürgerfreundlichen und barrierefreien Musterländles !


Veranstaltung im Landtag Baden-Württemberg am 9.11.2012
“Barrierefreiheit: Bahnhöfe dürfen kein Hindernis sein”

Cornelia Single - Initiative Barriere-Frei gegen Stuttgart 21
Anforderungen an barrierefreie Bahnhöfe und deren Ausführung
Dipl.-Ing. Hans Heydemann
Mangelnde Sicherheit bei S-21 im Brand- und Katastrophenfall

Weitere Vorträge zu diesen Themen


Diverse andere News:

”Kooperationsvereinbarung Behindertenverbände-DB” und andere Pressemitteilungen

Ausgewählte Fragen und Antworten bei Direktzu/Stuttgart21


Bei Stuttgart 21 bemängelt werden müssen:

Unsere Bedenken und Ängste sind die Missachtung gängiger Normen und Vorschriften
Der Komfort der Bahnkunden sollte überall vorausgesetzt werden, ebenso die Sicherheit aller Bürger und dies gerade, wenn es sich um ein öffentliches, stark frequentiertes Gebäude handelt, für das es keine Alternative (wie bei Kaufhäusern) gibt.
Hinzu kommt die Barrierefreiheit, die man mit Weitsicht bezüglich des demografischen Wandels eingeplant werden muss.

Rechtsverbindlichkeit von Normen
“DIN-Normen werden verbindlich durch Bezugnahme, z. B. in einem Vertrag zwischen privaten Parteien oder in Gesetzen und Verordnungen.” Quelle: http://www.din.de


Der bestehende Stuttgarter Hauptbahnhof braucht, um noch barrierefreier zu sein

- keine Aufzüge und Rolltreppen, vor denen sich Warteschlangen bilden und die ausfallen können,
- kein Quergefälle, um das Längsgefälle auszugleichen,
- keinen rutschhemmenden Bodenbelag, um das Wegrollen zu verhindern,
- keine “Schwallbauwerke”, um evtl. Qualm abziehen lassen zu können,
- keine horrenden Maßnahmen, damit Menschen, auch mobilitätseingeschränkte, den Bahnhof im Notfall selbständig, schnell und sicher verlassen zu können.

Wir fordern:
die – seit 20 Jahren überfällige – Renovierung und Ertüchtigung des Kopfbahnhofs, wofür die Steuerzahler der Deutschen Bahn bereits jährliche Zahlungen geleistet haben – bisher ohne Gegenleistung!!!
Anstelle von S21 lieber einen risikofreien Kopfbahnhof (1/3 der Kosten von S21) und (für 2/3 der Kosten von S21) alle baden-württembergischen Bahnhöfe barrierefrei, sicher und komfortabel gestalten:

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Wird uns der Stuttgart 21-Tiefbahnhof solche Enge bringen?
Ein Projekt der Zukunft?

EngpasS21_Hamburg_Gedränge_mit S21-Decke_web

EngpasS21_bahnhof-rosenheim-baustelle-behinderte_9_1373526816_web

Gedränge Hamburg Hbf, Collage mit S21-Gewölbe

 Bahnhof Rosenheim, Bahnsteig-Maße wie bei S21

 

 

 

 

 

 

 

Heiner Geißlers Forderungen betreffend Sicherheit und Barrierefreiheit

Aus dem Schlichterspruch:
4.) Im Bahnhof selber wird die Verkehrssicherheit entscheidend verbessert. Im Interesse von Behinderten, Familien mit Kindern, älteren und kranken Menschen müssen die Durchgänge, gemessen an der bisherigen Planfeststellung, verbreitert (werden). Die Fluchtwege sind barrierefrei zu machen.
5.) Die bisher vorgesehenen Maßnahmen im Bahnhof und in den Tunnels zum Brandschutz und Entrauchung müssen verbessert werden. Die Vorschläge der Stuttgarter Feuerwehr werden berücksichtigt. Schlichterspruch - Alle Forderungen

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Wir besinnen uns

 

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